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Günstiger geht's nicht - Urlaubstipps für maximal 1 Euro

Rhodondronpark in Gristede
Im Gristeder Wald zwischen Bad Zwischenahn und Wiefelstede liegt im Schutz hoher Kiefern der 15 Hektar große Rhododendronpark der Baumschule Joh. Bruns. Über 1000 verschiedene Rhododendronsorten aus Japan und dem Himalaya sowie Freilandazaleen bilden den Kern der Sammlung. Weitläufige Partien mit einer herrlichen Teichanlage und schattenspendenden chinesischen Mammutbäumen ergänzen den Park. Ein Park zum Träumen, weitgehend verschont von Massen-Tourismus. www.rhododendronpark.de/gristede

Kurbelfähre in Holtland
Galt das Holtlander Ehetief bisher als natürliche Grenze auf der Radstrecke zwischen Hesel-Holtland und Filsum, ist es inzwischen mittels einer Kurbelfähre, die jeder von Hand selbst bedienen kann, problemlos zu überwinden. Mit Muskelkraft und unter viel Gelächter wird die Kurbel auf der Fähre in Schwung gebracht, eine Kette zieht die Fähre mitsamt der Radfahrer und ihrer Drahtesel ans andere Ufer – und schon kann die Radtour fortgesetzt werden.

Freizeitpark Am Emsdeich in Grotegaste
Auf dem weitläufigen Gelände des Freizeitparks Am Emsdeich in Grotegaste fühlen sich Familien genauso wohl wie einzelne Badegäste - 350 Meter Badestrand am Naturbadesee, große Wiesenflächen zum Sonnenbaden, Grillmöglichkeit, Riesenrutsche, Planschbecken, Spielgeräte und Klettermöglichkeiten, die Groß und Klein aktiv werden lassen… Hier wird ein Sommertag zum Vergnügen. (Parkgebühr im Sommer: 1 Euro). www.freizeitpark-am-emsdeich.de

Gratiskonzerte in Sillenstede, Jever und Norden
Ostfriesland ist musikalisch und lässt dies auch in zahlreichen Konzerten und Musikdarbietungen hören. Wer ein Gratiskonzert genießen möchte, ist herzlich eingeladen: Der Sillensteder Orgelsommer (5. Juni bis 11. September 2010) bietet zum Beispiel jeden Samstag um 18 Uhr Orgelkonzerte in der Kirche zu Sillenstede an. In der Stadtkirche Jever sind vom 23. Juni bis zum 4. August 2010 die „Sommerlichen Orgelstunden“ im Programm (alle 14 Tage Mittwochs um 20 Uhr) und die Ludgerikirche in Norden lädt Wochenmarktbesucher samstags um halb 11 zu einer musikalischen Auszeit ein. Der Eintritt ist jeweils frei.

Atelierroute durch Ostfriesland
Die ca. 40 km lange Atelierroute mit ca. 35 angeschlossenen Werkstätten und Ateliers erstreckt sich über ganz Ostfriesland. Einzelne Werkstätten befinden sich etwas verborgen in urwüchsiger, wenig bekannter ostfriesischer Landschaft. Ein Wochenende (11. und 12. September 2010) lang ist der Blick hinter die Kulissen und in die Werkstätten von Künstlern und Kunsthandwerkern möglich. Ein spannendes Erlebnis der Entstehung künstlerischer Wirklichkeit. Die Angebote umfassen in diesem Jahr Metallgestaltung, Fliesenmalerei, Textil, Goldschmiedekunst, experimentelle Kalligrafie, Ölmalerei, Druckgrafik, Glasgestaltung und vieles mehr… www.atelierroute.de

Urlauberbus durch Ostfriesland
Übernachtungsgäste, die viel von Ostfriesland sehen möchten, können wunderbar einfach für nur 1,- Euro pro Person und Strecke die ostfriesische Halbinsel kreuz und quer erkunden. Möglich ist dies durch den Urlauberbus, der vom 15. März bis zum 31. Oktober unterwegs ist. Von mehr als 4900 Haltestellen und auf 220 Linien ist ein Zustieg möglich. Wie wär´s also mit einer spontanen Fahrt ans Meer oder ein bisschen Shopping in Ostfrieslands "Metropolen"? www.urlauberbus.info

Schlosspark in Lütetsburg
Der Park von Lütetsburg, das Lebenswerk von Reichsfreiherr Edzard Mauritz zu Inn- und Knyphausen, präsentiert sich als einer der schönsten privaten Parks in Ostfriesland. Er ist ein seltenes Gartenkunstwerk und entfaltet zu jeder Jahreszeit seinen besonderen Zauber. Der Landschaftsgarten entstand im frühromantischen Stil und gehört zu den wenigen erhaltenen Beispielen dieses Typs auf dem europäischen Kontinent. Nur 8km südlich der Wattenmeerküste eröffnet er sich dem Besucher auf einer Fläche von ca. 30 ha. Der Eintritt von 1 Euro kommt der Instandhaltung und Pflege des Parks zugute. www.schlosspark-luetetsburg.de

Kurioses Muschelmuseum auf Spiekeroog
"Endlich mal kein Latein...," so oder ähnlich steht es immer wieder im Besucher-Buch des Museums. Aus Rücksicht auf die Besucher wird in diesem etwas anderen Museum auf alle wissenschaftlichen Bezeichnungen nach der lateinischen Nomenklatur verzichtet, stattdessen gibt es fantasievolle Namen, die sich auf die Form, Farbe oder das Muster bzw. die Anordnung der Ausstellungsstücke beziehen. Warum ein Telefonhörer, ein roter Plastikfisch oder eine Konservendose auch in der Ausstellung zu finden sind, wird dort verraten… Eintritt 1 Euro. www.kuriosesmuschelmuseum.de